Unfallschwerpunkt Garather Weg/Geschwister-Scholl-Straße

Kreis investiert 570.000 Euro in mehr Sicherheit für Radfahrer

An der Kreuzung Garather Weg (K13) und Geschwister-Scholl-Straße sollen Radfahrer künftig deutlich sicherer unterwegs sein. Der Kreis Mettmann startet am Montag, 13. Juli , umfangreiche Bauarbeiten, um den als Unfallschwerpunkt bekannten Knotenpunkt grundlegend umzubauen. Rund 570.000 Euro fließen in die Maßnahme.

Neue Radverkehrsführung soll Unfälle verhindern

Die Kreuzung zählt seit Jahren zu den Bereichen mit einer auffällig hohen Zahl von Verkehrsunfällen, an denen Radfahrende beteiligt sind. Trotz verschiedener Sicherheitsmaßnahmen kam es insbesondere beim Abbiegen immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Autos und Fahrrädern – teilweise mit schweren Verletzungen.

Um dieses Risiko deutlich zu verringern, wird die bisherige Verkehrsführung komplett verändert. Der Radverkehr soll künftig direkt auf der Fahrbahn geführt werden. Der bislang gemeinsam genutzte Geh- und Radweg wird ausschließlich Fußgängern vorbehalten. Zusätzlich entsteht eine neue Querungshilfe, die das sichere Überqueren der Straße erleichtern soll.

 

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Sieben Wochen Vollsperrung

Für die Bauarbeiten muss der Kreuzungsbereich vollständig gesperrt werden. Die Sperrung soll rund sieben Wochen dauern und voraussichtlich bis zum 1. September  bestehen bleiben. Autofahrer werden während dieser Zeit über die Düsseldorfer Straße und die Berghausener Straße umgeleitet. Auch Radfahrer und Fußgänger müssen auf ausgeschilderte Ausweichrouten ausweichen, die unter anderem über die Stauffenbergstraße führen.

Bearb. GT
Quelle: Kreis Mettmann
Foto: Archiv anzeiger24.de mit ki-bearbeitet

 


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