Gänselieselmarkt: Standplätze für Privattrödler

Bereits mehr als 200 Anmeldungen

Als einer der Höhepunkte des Stadtfestes unter dem Motto „Gans wundervoll“ soll auch der Gänselieselmarkt in diesem Jahr wieder stattfinden. Am Samstag, 17. Juni, können Privatpersonen auf den Straßen der Altstadt von 9 bis 18 Uhr ihre alten Schätze anbieten. Für interessierte Trödlerinnen und Trödler gibt es noch freie Plätze. Die Platzvergabe erfolgt über die Internetseite www.hoefges.com/gaenselieselmarkt. Anmeldeformulare gibt es auch unter www.monheim.de/gaenselieselmarkt und im Bürgerbüro.

 

Straßenbereich aussuchen

Mit der Organisation wurde die Firma Höfges Event Group GmbH beauftragt. Trödlerinnen und Trödler können schon bei der Anmeldung einen groben Straßenbereich aussuchen, in dem sie ihren Stand am 17. Juni aufbauen wollen. Mehr als 200 Anmeldungen gibt es bereits. Auf Turmstraße, Grabenstraße, Franz-Boehm-Straße und Bleer Straße sind aber noch einige Plätze frei.

 

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Bezahlung per Vorkasse

Die Bezahlung erfolgt per Vorkasse: Der Standmeterpreis beträgt 7 Euro pro Euro laufendem Meter. Die Reinigungskaution in Höhe von 10 Euro muss ebenfalls bereits bezahlt werden, wird bei sauberer Rückgabe des Standplatzes am Ende des Marktes aber in bar erstattet. Ebenso darf beim Gänselieselmarkt weiterhin keine Neuware verkauft werden. Und: Kinder bis zum 14. Lebensjahr dürfen ihre kindgerechten Waren auf Decken auch am 17. Juni wieder frei von jeden Standkosten anbieten. Sie können sich allerdings ausschließlich über das Anmeldeformular, das es unter www.monheim.de/gaenselieselmarkt und im Bürgerbüro gibt, anmelden.

 

Monheimer Stadtfest

Vom 16. bis 18. Juni 2023 wird in der Innenstadt unter dem Motto „Gans wundervoll“ drei Tage lang das Monheimer Stadtfest gefeiert. Illusionen, Experimente und wunderliche Installationen sollen rund 100.000 Besucherinnen und Besucher zum Staunen bringen. Dabei dreht es sich auch um Wunder der Technik und Weltwunder. Zum Spinnen verrückter Dinge und Entdecken magischer Welten laden die städtischen Kultureinrichtungen ein.

Quelle und Foto: Stadt Monheim am Rhein