Vandalismus am Sonntagnachmittag

Unbekannte Jugendliche beschädigen mehrere Autos

Ein Fall von mutwilliger Zerstörung sorgt im Berliner Viertel von Monheim am Rhein für Ärger bei Anwohnerinnen und Anwohnern. Am Sonntagnachmittag, 8. Februar, wurden auf einem Parkplatz mehrere Autos beschädigt. Die Polizei ermittelt und setzt nun auf Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

Kinder beobachten verdächtige Szene

Gegen 15.15 Uhr hielten sich mehrere Kinder auf einem Spielplatz an der Tegeler Straße auf, als ihnen das auffällige Verhalten zweier Jugendlicher ins Auge fiel. In unmittelbarer Nähe, auf einem Parkplatz bei der Hausnummer 17, bewegten sich die beiden zwischen abgestellten Fahrzeugen und machten sich offenbar gezielt an den Reifen zu schaffen. Die Kinder reagierten umsichtig und informierten Anwohnende, die umgehend die Polizei verständigten.

Täter entkommen trotz Fahndung

Die alarmierten Einsatzkräfte leiteten sofort eine Fahndung ein, doch die beiden Jugendlichen waren bereits geflüchtet. Vor Ort stellten die Beamtinnen und Beamten fest, dass an insgesamt acht Fahrzeugen Reifen beschädigt worden waren. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro.

 

L-5-Seyffarth

 

Beschreibung der Jugendlichen liegt vor

Nach Zeugenaussagen handelt es sich um zwei männliche Jugendliche im Alter von etwa 15 bis 16 Jahren. Beide sollen kurze schwarze Haare gehabt haben und schwarz gekleidet gewesen sein, ergänzt durch Steppjacken in Grau beziehungsweise Grün. Weitere Merkmale könnten für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Polizei bittet um Mithilfe

Besonders wichtig sind für die Polizei die Beobachtungen der Kinder, die die Tat vom Spielplatz aus gesehen haben. Die Ermittler bitten daher die Eltern, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, damit mögliche Zeugenaussagen aufgenommen werden können. Auch weitere Hinweise aus der Bevölkerung könnten entscheidend sein. Die Polizei in Monheim am Rhein ist unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit erreichbar.

bearb. GT
Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

 


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