Erneut Fahrzeugbrand im Berliner Viertel

Zweiter nächtlicher Feuerwehreinsatz binnen 24 Stunden

Im Berliner Viertel in Monheim am Rhein hat es innerhalb von nur zwei Nächten erneut einen Fahrzeugbrand gegeben. Nachdem bereits in der Nacht zum Sonntag ein Auto in unmittelbarer Nähe in Flammen aufgegangen war, mussten Feuerwehr und Polizei in der Nacht zu Montag, 22. Juni erneut ausrücken.

 

BMW brennt vollständig aus

Nach ersten Erkenntnissen wurden die Einsatzkräfte gegen 0.15 Uhr zur Schöneberger Straße alarmiert. Auf einem Parkplatz in Höhe der Hausnummer 1 stand ein abgestellter BMW der 5er-Reihe beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen auch auf einen unmittelbar daneben geparkten Mercedes der E-Klasse über und verursachten dort erhebliche Schäden. Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

 

Schaden im sechsstelligen Bereich

Die Bilanz des Brandes fällt dennoch erheblich aus. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf einen Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich. Während der BMW durch das Feuer nahezu vollständig zerstört wurde, erlitt auch das benachbarte Fahrzeug massive Beschädigungen.

 

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Zufall oder Zusammenhang?

Besonders brisant: Bereits in der Nacht zuvor hatte es im Berliner Viertel einen ähnlichen Vorfall gegeben. Die räumliche und zeitliche Nähe der beiden Brände wirft die Frage auf, ob zwischen den Ereignissen ein Zusammenhang besteht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit die Hintergründe des Feuers. Auch mögliche Verbindungen zum Fahrzeugbrand vom Vortag sind Gegenstand der Untersuchungen.

 

Polizei sucht Zeugen

Um die Umstände des Brandes aufzuklären, bitten die Ermittler um Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht werden Personen, die in der Nacht zum Montag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Schöneberger Straße gemacht haben oder Angaben zu möglichen Tatverdächtigen machen können. Hinweise nimmt die Polizei in Monheim am Rhein jederzeit entgegen.

bearb. GT
Quelle und Foto: Kreispolizeibehörde Mettmann

 


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