
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 18-Jährige am Mittwochabend. 20 Mai gegen 22 Uhr mit seinem Hyundai i20 auf der Alfred-Nobel-Straße unterwegs. Kurz vor einem Werksgelände setzte er offenbar zum Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeugs an. Dabei bemerkte der Fahrer nach ersten Ermittlungen eine Verkehrsinsel zu spät. Beim Ausweichmanöver geriet das Auto von der Fahrbahn auf eine Grünfläche. Dort überschlug sich der Wagen, prallte gegen eine Mauer und blieb schließlich auf der Seite liegen.
Totalschaden, aber keine Verletzten
Mitarbeiter des Werkschutzes alarmierten umgehend Rettungskräfte und Polizei. Vor Ort stellte sich heraus, dass der junge Fahrer außergewöhnliches Glück gehabt hatte: Er blieb trotz des heftigen Aufpralls unverletzt. Am Fahrzeug entstand allerdings Totalschaden. Der Hyundai musste abgeschleppt werden.
Ermittlungen wegen möglicher Raserei
Die Polizei geht derzeit Hinweisen nach, wonach der 18-Jährige die erlaubten 50 km/h deutlich überschritten haben könnte. Die genaue Unfallursache wird weiterhin untersucht. Auch führerscheinrechtliche Konsequenzen sind möglich. Die zuständige Behörde prüft nun, ob Maßnahmen wie ein Aufbauseminar oder weitere Schritte erforderlich werden. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro beziffert.
bearb. GT
Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann
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