
In der europaweiten Aktionswoche „Operation Speed“ vom 13. bis 19. April 2026 war auch die Kreispolizeibehörde Mettmann auf den Straßen aller Kreisstädte wachsam. Die übliche Radar- und Laser-Überwachung wurde verstärkt – mit dem Ziel „die Verkehrsteilnehmenden für mehr Verkehrssicherheit zu sensibilisieren“, wie die Behörde erklärt.
Dabei wurden auch diverse Temposünder erwischt.
Die Bilanz
- Haan: 32 Geschwindigkeitsverstöße
- Hilden: 10 Geschwindigkeitsverstöße
- Monheim am Rhein: 41 Verwarngelder
- Wülfrath: 19 Geschwindigkeitsverstöße
- Heiligenhaus: 25 Geschwindigkeitsverstöße
- Velbert: 33 Geschwindigkeitsverstöße, davon acht mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen
- Mettmann: 24 Geschwindigkeitsverstöße, davon eine mit Ordnungswidrigkeitenanzeige
- Ratingen: 83 Verwarngelder, davon zwei mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen
Besonders „abgefahren“: Auf einer außerörtlichen Straße in Velbert war ein Motorradfahrer mit 115 km/h unterwegs, erlaubt waren lediglich 50 km/h. Die Beamten konnten ihn mit ihrem speziell umgerüsteten zivilen ProVida-Motorrad erfassen.
Für den Raser werden nun ein Bußgeld in Höhe von rund 630 Euro, ein Eintrag von zwei Punkten im Fahreignungsregister sowie zwei Monate Fahrverbot fällig.
Auch konnten die Kontrolleure einen Verkehrsteilnehmer ohne gültige Fahrerlaubnis stoppen. Wie sich später herausstellte, stand er außerdem unter Drogeneinfluss.
Gegen einen weiteren Fahrer wurde eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gestellt.
Quelle/Foto: Kreispolizei Mettmann
bearb: KA
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