Theater und Jazz

Hochkarätiges in der Aula

Hochkarätiges Theater mit dem Stück „Die Guten“ am Samstag, 28. März um 19:30 Uhr in der Aula am Berliner Ring: Die vier Kardinaltugenden Fortitudo (Tapferkeit), Justitia (Gerechtigkeit), Temperantia (Mäßigung) und Prudentia (Klugheit) treffen sich alle zehn Jahre zur Bestandsaufnahme des gesellschaftspolitischen Verhaltens: Wie sieht es heutzutage aus? In ihrem humorvollen Gesellschaftsdrama beäugt Rebekka Kricheldorf auf satirische Weise unser Handeln und stellt fest, dass aktuelle Normvorstellungen so komplex sind, dass selbst die Tugenden in Selbsterklärungsnöte kommen. Kricheldorf zählt zu den bekanntesten deutschen Dramatikerinnen. Karten gibt es noch bei den Monheimer Kulturwerken am Ingeborg-Friebe-Platz, Telefon +49 2173 276-444, E-Mail info@monheimer-kulturwerke.de. Direkt bestellen kann man auf der Homepage unter www.monheimer-kulturwerke.de.

 

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Neuer Jazz Stil seit Keith Jarett

Lust auf Free Jazz? Am Sonntag 29. März um 19 Uhr ist es in der Aula möglich. Zu den Musikern: Anfang der 1970er-Jahre prägte der Pianist Keith Jarrett im Zusammenspiel mit Charlie Haden, Paul Motian und Dewey Redman einen gänzlich neuen Jazz-Stil. Diesen speziellen Sound lassen nun die beiden Gründungsmitglieder des amerikanischen Avantgarde-Ensembles „The Bad Plus“, Reid Anderson und Dave King, wieder aufleben. „The Bad Plus“ sind stets damit beschäftigt, Brücken zwischen Genres und Techniken zu schlagen, während sie die unendlichen Möglichkeiten außergewöhnlicher, perfekter Synchronisation erforschen.
Auf die akustische Spurensuche nach dem American Quartet nehmen „The Bad Plus“ den Tenorsaxophonisten Chris Potter mit. Und wenn jemand in die großen Fußspuren des Klaviertitans Keith Jarrett passt, dann ist es der Amerikaner Craig Taborn, der genau wie das große Vorbild einer der wichtigen Klavier-Solo-Künstler des Jazz-Labels ECM ist. Taborn gehört zu den großen Improvisatoren des Jazz von der großen Gesangslinie bis zum Minimal-Techno – genau richtig für das Projekt mit „The Bad Plus”. Karten gibt es noch bei den Monheimer Kulturwerken (siehe oben).

bearb. GT
Quelle: Nachrichtendienst der Stadt Monheim am Rhein
Foto: Monheimer Kulturwerke

 


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