
Am Freitagabend, 13. März gehört die Bühne im Sojus 7 an der Kapellenstraße jungen Musikerinnen und Musikern. Gemeinsam mit der Siegersbusch Filmakademie aus Wuppertal veranstaltet das Kulturzentrum ein Konzertformat, bei dem aufstrebende Bands ihr Können zeigen. Der Einlass beginnt um 19 Uhr, das Konzert startet um 20 Uhr. Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.
Experimenteller Rock aus der Region
Eine der Bands des Abends ist Tiefenbroich Underground. Die Gruppe hat zwar Wurzeln in Monheim, arbeitet inzwischen aber hauptsächlich in Düsseldorf an ihrer Musik. Die fünf Musiker verbinden in ihren meist instrumentalen Stücken Einflüsse aus Krautrock, Psychedelic-Rock und Jazz. Gitarren, Saxophon, Piano, Bass und Schlagzeug verschmelzen dabei mit experimentellen Klangflächen und Improvisationen zu einem eigenständigen Sound.
Als zweite Formation stehen Nico Courage And The Broken Chains aus Bonn auf der Bühne. Die vierköpfige Band kombiniert verträumte, poetische Songs mit raueren Klängen, die an die Grunge-Ära erinnern. Gesang und Gitarre treffen auf Bass, Keyboards und Schlagzeug – eine Mischung aus sensiblen Momenten und kraftvollen Passagen.
Pink-Floyd-Klassiker live in der Aula
Am Samstag 14. März wird es dann rockig in der Aula am Berliner Ring. Die deutsche Tribute-Band Kings of Floyd kehrt nach ihrem erfolgreichen Auftritt vor einigen Jahren erneut nach Monheim zurück.
Die Musiker widmen sich dem Werk der britischen Rocklegenden Pink Floyd und bringen deren Klassiker mit großer Detailtreue auf die Bühne. Fans dürfen sich unter anderem auf bekannte Songs wie „Comfortably Numb“, „Wish You Were Here“ oder „Another Brick in the Wall“ freuen.Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Karten sind noch über die Monheimer Kulturwerke erhältlich.
Walzer, Polka und Mitmachen für Kinder
Am Sonntagnachmittag, 15. März richtet sich das Programm besonders an junge Zuhörerinnen und Zuhörer. Um 15 Uhr lädt ein Familienkonzert dazu ein, die beschwingte Welt der Strauss-Dynastie zu entdecken.
Das Kyiv Symphony Orchestra unter der Leitung von Felix Krieger führt gemeinsam mit Moderator Marko Simsa durch die Musik von Johann Strauss, seinem Vater und seinen Brüdern. Dabei bleibt es nicht beim Zuhören: Das Publikum darf mitsingen, Klänge erraten oder sogar Walzer tanzen. Ob bei der bekannten „Tritsch-Tratsch-Polka“, der „Buchstaben-Polka“ oder dem berühmten Walzer „An der schönen blauen Donau“ – das Konzert verspricht spielerische Begegnungen mit klassischer Musik. Karten gibt es noch bei den Monheimer Kulturwerken.
bearb. GT
Quelle: Nachrichtendienst der Stadt Monheim am Rhein
Foto: Tobias-Garcia Navas (Marko Simsa moderiert den Strauss-Nachmittag in der Aula)
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